Rückblick: Tourismustag Schleswig-Holstein 2025 in Kiel
Am 27. November 2025 fand in Kiel der Tourismustag Schleswig-Holstein unter dem Motto „Zwischen Authentizität und Innovation: Der Erlebnisraum von Morgen“ statt. Das Deutsche Institut für Tourismusforschung der FH Westküste war mit mehreren Beiträgen aktiv vertreten.
Dr. Tim Harms führte als Moderator durch das abwechslungsreiche Programm. Ein besonderes Highlight war die Präsentation des Projekts „Büsum und Grömitz ohne Tourismus? Ein Szenario mit Hilfe von künstlicher Intelligenz“. Die Ergebnisse stellten Julian Reif, Ann-Kathrin Klinger und Lisa Naschert gemeinsam mit Manfred Wohnrade, Betriebsleiter beim Tourismus-Service Grömitz, sowie Oliver Kumbartzky, Bürgermeister der Gemeinde Büsum, vor. Außerdem bereicherte Frank Simoneit das Programm mit einem vielbeachteten Vortrag über den Einsatz von Gamification zur Lösung komplexer Herausforderungen im Tourismussektor.
Ein herzlicher Dank gilt der IHK Schleswig-Holstein für die Organisation des Tourismustags, unterstützt vom DEHOGA Schleswig-Holstein e. V., der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH, dem Tourismusverband Schleswig-Holstein e. V. Christian Eilzer arbeitete im Vorfeld des Tourismustags eng mit den Veranstaltern zusammen und brachte dabei die Perspektive der FH Westküste sowie des Deutschen Instituts für Tourismusforschung ein. Ebenso bedanken wir uns bei den engagierten Studierenden der FH Westküste, die vor Ort tatkräftig unterstützt haben.
Der Tourismustag 2025 bot zahlreiche Impulse und wertvolle Begegnungen und war ein inspirierender Austausch für die Tourismusbranche in Schleswig-Holstein.
Kontakt im Deutschen Institut für Tourismusforschung
Weitere Informationen zu dem Projekt
Der Tourismus ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor in den Gemeinden Grömitz und Büsum. Um das Bewusstsein für die wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen zu schärfen, die ein Wegfall des lokalen Tourismus mit sich bringen würde, untersucht das Projekt genau diese Auswirkungen durch eine Kombination verschiedener Forschungsmethoden und visualisiert mit Hilfe von KI, wie die Gemeinden ohne Tourismus aussehen würden.